DER VEREIN

Der Verein German Saboteurs e.V. unterstützt die schwedischen Metalband Sabaton mit dem Ziel, das Ansehen und den Bekanntheitsgrad der Band und ihrer Werke weiter zu erhöhen.

Dazu werden Informationen allen Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Zudem werden unter anderem gemeinsame Konzertbesuche und Mitgliedertreffen veranstaltet.

Hier noch ein paar Informationen zur Findung des Vereinsnamens:
Die Band Sabaton verarbeitet in ihren Liedern historische Themen, vor allem geht es dabei um Herrscher, Schlachten und Helden. Die in den Liedern verarbeiteten Texte, beruhen auf wahren Begebenheiten, die teilweise aufwendig recherchiert und auch mit Unterstützung von Historikern aufgearbeitet wurden.
Aufgrund dieser Tatsache benennen sich die Fanclubs weltweit nach den Liedern der Band.

Hintergründe zum Song Saboteurs:
Seit der deutschen Invasion in Norwegen (Unternehmen Weserübung, April 1940) nutzte die deutsche Besatzungsmacht die Fabrik "Vemork" in der Nähe von Rjukan (Provinz Telemark) zur Produktion von Schwerem Wasser für ihr Atombombenprogramm. In einer der spektakulärsten Widerstandsaktionen des Zweiten Weltkrieges (Operation Gunnerside) gelang es am 27. Februar 1943 zehn Norwegern, in die schwer bewachte Fabrik einzudringen und große Teile der Anlage in die Luft zu sprengen. Dabei wurden die gesamten Bestände von mehr als 500 kg Schwerem Wasser einschließlich der wichtigsten Geräte vernichtet. Obwohl 3.000 Soldaten entsandt wurden, um die Gegend nach den Saboteuren abzusuchen entkamen alle.
Noch im Sommer wurde die Fabrik wieder aufgebaut, es folgten massive Luftangriffe der Alliierten. Im November wurde schließlich die Anlage soweit beschädigt, dass die Produktion aufgegeben werden musste und die verbliebenen Reste des Schweren Wassers nach Deutschland transportiert werden sollten. Am 19. Februar 1944 brachten drei norwegische Widerstandskämpfer eine Sprengladung im Maschinenraum des Fährschiffs SF Hydro an, die am Morgen auf der Mitte des Sees explodierte. Das Schiff, die Besatzung und die 50 Fässer versanken 430 Meter tief im Tinnsjø. Eine deutsche Atombombe wurde nie gebaut.

Nachzulesen ist das Ganze detaillierter unter:
Norwegische Schwerwasser-Sabotage




DAS TEAM

1. Vorsitzender - Peter Bubser
2. Vorsitzender - Werner Mangold
Kassenwartin - Katrin Gerhards
Schriftführerin - Andrea Sokolovskyi
1. Kassenprüfer - Ulrich Kronshage
2. Kassenprüfer - Thomas Burkert




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